Zwei Präsidentinnen für den VSGU am Branchentreff 2025
Am 2. Juni 2025 versammelten sich über 50 hochkarätige Vertreter der Schmuck- und Uhrenbranche zum Branchentreff des Verbands Schweizer Goldschmiede und Uhrenfachgeschäfte (VSGU) im Resident Bar & Lounge im Zürich Seefeld. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit für den Austausch und die Diskussion aktueller Trends und Entwicklungen in der Schmuck- und Uhrenbranche.
Werfen Sie einen Blick zurück in den Anlass: Impressionen und Fotos
Eröffnung und Begrüssung
Um 16:00 Uhr öffneten die Türen offiziell und die Gäste wurden mit einem Begrüssungsdrink empfangen. Nach einer kurzen Begrüssung durch den Präsidenten Robert Grauwiller um 16:30 Uhr wurden die Projekte des VSGU vorgestellt:
- Q-Label: Ein neues Qualitätslabel für ethisch, ökologisch und sozial verantwortungsvolle Arbeit. Die Lancierung erfolg nach dem Sommer 2025.
- Fliegende Altgoldankäufer: Sensibilisierung zum Altgoldankauf durch fliegende Händler und Zusammenarbeit mit der Edelmetallkontrolle
- Schätzungen: Fachgerechte Schätzungen von Uhren und Schmuck durch qualifizierte Expert:innen
- SWISS RETAIL FEDERATION: Der VSGU tritt ab 1. Juli 2025 als assoziierter Verband in die SWISS RETAIL FEDERATION ein – ein strategischer Schritt zur besseren Interessenvertretung. Die Mitgliederbetriebe profitieren zudem von diversen Zusatzleistungen wie dem vergünstigten Zugang zu einer EKAS-zertifizierten Branchenleitlinie in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für den Detailhandel.
- Pensionskasse: Der VSGU evaluiert atkuell einen Wechsel der Pensionskasse Optik, Phooto und Edelmetall (OPE) zur Pensionskasse der PROMEA. Jedes Mitglied kann diesen Schritt für sich selbst entscheiden. Der Grund dafür ist, dass sich die Pensionskasse OPE auf langfristige Sicht auflösen wird, da speziell der Bereich Photo eine rückläufige Branche ist.
Anschliessend hat der Co-Geschäftsführer Remo Fürer zwei berufsbezogene Projekte aus der Branche vorgestellt.
- Detailhandelsfachleute: Die besten Absolvent:innen (Note 5.3 oder höher) der Ausbildung Detailhandelsfachfrau-/mann EFZ werden an eine neu kreierte Abschlussfeier eingeladen, um ihre Leistungen zu würdigen. Dieser Anlass wird von Linda Fäh moderiert und der Comedian Fabio Landert sowie der Zauberer Tina Plaz werden eine Einlage machen.
- Schmuck- und Objektgestaltung: An der SwissSkills 2025 vom 17. – 21. September in der EXPO Bern werden wieder die Berufe Goldschmied:in, Silberschmied:in und Edelsteinfasser:in EFZ dem interessierten Publikum mit einem Stand vorgestellt. Erstmals findet im diesem Rahmen auch der Goldschmiede-Wettbewerb SwissSkills Jewellery Championships statt. Dabei treten 6 junge Goldschmiede-Talente über mehrere Tage gegeneinander an, um über 4 Tage ein Schmuckstück zu kreieren. Dabei gilt es, unter Zeitdruck mit höchster Präzision und Geschwindigkeit erstklassige Ergebnisse zu erzielen, um sie bestmöglich auf den nächsten Wettbewerb vorzubereiten - denn die/der Gewinner:in der SwissSkills 2025 wird das Schweizer Handwerk an der WorldSkills 2026 in Shanghai vertreten. Mehr Informationen hier
Zudem werden die Ergebnisse der Online-Mitgliederabstimmung präsentiert.Im Rahmen der Online-Mitgliederversammlung wurden zudem wichtige personelle Weichen gestellt: Das neue Co-Präsidium bestehend aus Susanna Hospenthal und Andrea von Allmen wurde einstimmig gewählt. Neben den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Tobias Greminger, Daniel Nicklés, Alexander Seiler und Stefan Salzmann dürfen wir vier neue Vorstandsmitglieder begrüssen, die ebenfalls einstimmig gewählt wurden:
- Bryan Gablinger, Stv. der Geschäftsleitung von Galli Uhren Bijoutrie in Zürich
- Andreas Gut, Uhrmacher bei Gut AG in St. Gallen
- Manuela Weingart, Schmuckdesignerin in Stettlen
- Bruno Mojonnier, Gründer und Inhaber von Mojo-Design in Winterthur
Wir gratulieren von Herzen dem neu gewählten Co-Präsidium sowie den neuen Vorstandsmitgliedern, die von den Teilnehmenden mit einem grossen Applaus verdankt wurden. Wir dürfen bereits gespannt sein, auf die richtungsweisenden Weiterentwicklungen durch diese neu dazugewonnene Power. Alle weiteren traktandierten Punkte wurden ordnungsgemäss und ohne Gegenstimmen von den Mitgliedern abgenommen. Sie finden das Protokoll der Mitgliederversammlung 2025 hier.
Podiumsreferate zum Thema „Inspiration trifft Innovation: Interne Motivation fördern, Erlebnisse kreieren, Kunden begeistern“
Der thematische Höhepunkt des Nachmittags bildeten die spannenden Podiumsreferate, die die Zukunftsfähigkeit der Branche in den Fokus nahmen:
- Motivieren, Begeistern, Verkaufen
- Susanna Hospenthal (KURZ 1948 Luzern) und Stefan Salzmann (Salzmann Uhren & Bijouterie Visp)
- Themenschwerpunkte: Mitarbeitermotivation, Kundenevents, Verkaufsstrategien und Best Practices
- Kundenerlebnis, Design-Trends, Identität
- Sylvia Grisch und Dominic Hirschi von Studio Tonic AG
- Design als Schlüsselfaktor für Differenzierung und emotionale Kundenbindung
- Vom Traditionsgeschäft zur modernen Erlebniswelt
- Donato Trivisano, Geschäftsführer von Mundwiler Juwelen Winterthur
- Ein persönlicher Erfahrungsbericht zur erfolgreichen Transformation eines Fachgeschäfts
Die Referate regten zur Diskussion an und gaben den Teilnehmenden wertvolle Impulse für die eigene Geschäftspraxis.
Die Präsentationen der Referate finden Sie als Handouts weiter unten verlinkt über den geschützten Mitgliederbereich.
Verabschiedung des Präsidenten
Zum Abschluss wurde der Robert Grauwiller nach sieben Jahren mit herzlichem Dank und viel Lob als Präsident verabschiedet. Daniel Nickles hält eine bewegende Laudation, in der Robert Grauwiller für seine langjährige, engagierte Arbeit und als Ruhepol des Vorstandes beschrieb. Sein Abschied wurde von den Anwesenden mit einem grossen Applaus gewürdigt.
Nach den inspirierenden Referaten und nachdem die Fragen des Publikums beantwortet waren, klang die Veranstaltung mit einem üppigen Apéro Riche aus. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich bei gutem Essen und Getränken intensiv auszutauschen und über die gewonnenen Eindrücke und deren Bedeutung für den eigenen Betrieb zu unterhalten.
Handouts der Referate
Branchentreff vom 08.06.2026 - SAVE THE DATE
Der nächste Branchentreff findet am Montag, 8. Juni 2026 wieder am späteren Nachmittag statt. Tragen Sie sich das Datum bereits ein! Wir freuen uns, Sie vor Ort zu begrüssen.
Am Montag, 8. Juni 2026, traf sich die Schweizer Goldschmiede- und Uhrenbranche zum diesjährigen VSGU-Branchentreff im Aubrey an der Zürcher Hardbrücke. Nach Türöffnung und Begrüssungsdrink erwartete die Teilnehmenden ein dichtes Programm: Neuigkeiten aus dem Verband, vier hochkarätige Podiumsreferate zu Gold, Diamanten, Uhren und KI-Suche sowie ein Apéro riche zum Ausklang. Erstmals wurden die Teilnehmenden durch das letztes Jahr frisch gewählte Co-Präsidium Andrea von Allmen und Susanna Hospenthal begrüsst.
Sie finden die Impressionen hier: Fotos (Quelle: Gold'Or)
VSGU: Aktualitäten, Projekte und Ergebnisse der Online-MV
Zum Auftakt berichtete Andrea von Allmen und Susanna Hospenthal über die künftigen Schwerpunkt aus der Strategietagung 2025 des Verbands: Austausch und Vernetzung in der Branche fördern, massgeschneiderte Weiterbildungsangebote nach den Bedürfnissen der Mitglieder, eine qualitativ hochwertige und zukunftsfähige Grundausbildung sowie die langfristige Nachfolgesicherung durch aktives Berufsmarketing. Vision und Leitbild des VSGU sollen geschärft werden.
Zentrale Projekte im Berufsfeld Schmuck- und Objektegestaltung sind die WorldSkills 2026 in Shanghai & SwissSkills 2027 in Bern sowie der geplante Berufsbildungsfonds (BBF): Weil die freiwillige Beteiligung nicht ausreichte, fiel der Richtungsentscheid zur Allgemeinverbindlichkeit. 2026 läuft die Informationskampagne mit Urabstimmung (Ziel: Hohe Beteiligung der Branche); bei einem Ja folgen der Antrag ans SBFI und die Umsetzung ab 2028.
Erfreulich entwickelt sich zudem das Qualitäts-Label des VSGU, das ethisch, ökologisch und sozial verantwortliches Arbeiten für die Kundschaft sichtbar macht: Bereits 20 Standorte sind akkreditiert, und dieses Jahr profitieren Mitglieder von einer Gratisakkreditierung!
Co-Geschäftsführer Remo Fürer präsentierte anschliessend die Ergebnisse der vorgängig durchgeführten Online-Mitgliederabstimmung: Die Mitglieder nahmen die Jahresberichte des Co-Präsidiums, der Geschäftsstelle und der Fachkommissionen sowie die Jahresrechnung 2025 ab und erteilten dem Vorstand die Entlastung. Das Co-Präsidium sowie der gesamte Vorstand wurden einstimmig wiedergewählt und alle weiteren Geschäfte ordnungsgemäss bestätigt.
Anschliessend moderierte gewohnt souverän Nina Hänsli, Geschäftsführerin der wamag | Walker Management AG, die Referate sowie die nachfolgenden Diskussionen mit Gespür für die relevanten Fragestellungen.
Gold im Fokus: Markttreiber und Ausblick
Michael Müller, Portfolio Manager und Mitglied im Anlagekomitee der Valiant Bank AG, beleuchtete den Goldmarkt aus Anlegersicht – mit direktem Bezug zur Schmuckbranche. Gold trägt heute drei Identitäten zugleich: Es ist Schmuckrohstoff, Zentralbankreserve und Krisenversicherung. Besonders die Notenbanken prägen die Nachfrage: Seit der Finanzkrise und verstärkt seit der russischen Invasion in der Ukraine 2022 kaufen sie strategisch und in grossem Stil Gold zu. Als zentrale Preistreiber nannte Müller Zinsen und Inflation, Geopolitik und Vertrauen, den US-Dollar samt Verschuldung des Finanzsystems sowie das physische Angebot.
Für die Schmuckbranche bedeutet die Doppelrolle von Gold als Anlage und Produkt dreierlei: Das Preisbewusstsein der Kundschaft steigt, die Produktdifferenzierung gewinnt an Bedeutung, und die Nachfrage wird zyklischer. Im Ausblick sprach Müller von einem strukturell höheren Goldniveau – gestützt durch strategische Notenbankkäufe, hohe Staatsverschuldung, wachsendes Systemmisstrauen und anhaltende geopolitische wie wirtschaftliche Unsicherheit.
Lab-Grown Diamonds und Diamantpreise: Neue Dynamiken im Markt
Tobias Lanz, Global Associate Director Sourcing & Category Management bei der Bucherer AG, ordnete die Umwälzungen im Diamantenmarkt ein. Labordiamanten erreichen seit rund 2012 Top-Schmuckqualität – und haben sich preislich dramatisch entwickelt: Innerhalb von zehn Jahren fielen die Preise um über 98 Prozent; heute kosten Lab-Grown Diamonds noch ein bis drei Prozent eines vergleichbaren Naturdiamanten. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Round Brilliant mit 4.53 Karat (E, VVS2) kostet als Naturstein rund 149'450 US-Dollar, als Labordiamant 574 US-Dollar. Entsprechend gross sind auch die Preisunterschiede im Detailhandel – für praktisch identische Lab-Grown-Solitärringe verlangen Anbieter bis zu 275 Prozent mehr als Discounter.
Wichtig für die Beratung: Gemäss CIBJO darf ein Labordiamant nie als blosser «Diamant» bezeichnet werden, sondern stets nur mit klarstellendem Zusatz. Auch ein GIA-Report ist kein Beleg für einen Naturstein – das GIA zertifiziert auch Labordiamanten und stellt deren Bewertung per Ende 2025 auf die Kategorien «Premium» und «Standard» um. Beruhigend: 100 Prozent aller Labordiamanten lassen sich mit heutiger Technik identifizieren. Im Markt zeichnet sich eine Zweiteilung ab: Lab-Grown etabliert sich im Einstiegspreis- und Fashion-Segment mit sehr hohen Margen, während sich High-End-Marken bewusst abgrenzen – De Beers etwa schloss 2025 seine Lab-Grown-Schmuckmarke Lightbox. Die Preise natürlicher Diamanten stehen derweil unter Druck: Auf den Nachfrageboom nach Corona folgten Überproduktion, rasche Marktsättigung und Preiszerfall, verschärft durch Geopolitik und die Wirtschaftslage in den Schlüsselmärkten USA und China. Für den Fachhandel ergeben sich daraus konkrete Fragen zu Kalkulation, Lagerbewertung und Sortimentsgestaltung – und zugleich Chancen durch Transparenz, ethische Beschaffung und lückenlose Nachverfolgbarkeit.
Uhren im Umbruch: Welche Marken haben Zukunft?
Iris Kuhn-Spogat, Leiterin Watches bei der BILANZ, zeichnete das Bild eines Uhrenmarkts zwischen Premiumisierung und Polarisierung. Die Schweizer Uhrenexporte zeigen seit Jahren dieselbe Schere: Der Exportwert stieg von 17.0 Milliarden Franken (2020) auf 25.6 Milliarden (2025), während die Stückzahlen von ihrem Hoch bei 16.9 Millionen (2023) auf 14.6 Millionen sanken – Wert rauf, Volumen runter. Gleichzeitig konzentriert sich der Markt: Rolex hält 2025 einen Marktanteil von 32.9 Prozent. Oder in den Worten der Referentin: «Es gibt Rolex, und es gibt Uhren.»
Als dritte Kraft identifizierte Kuhn-Spogat die veränderte Käuferschaft: Eine neue Generation – Gen Z und vermehrt Frauen – übernimmt das Ruder, ist bestens informiert und anspruchsvoller denn je. Uhren aus Vorbesitz werden mit rund 40 Prozent Akzeptanz zum Mainstream. Das Begehren ist intakt: Gemäss Deloitte Swiss Watch Industry Study 2025 wollen 72 Prozent der Befragten in nächster Zeit eine Armbanduhr kaufen. Beim Vertrieb dominiert weiterhin der stationäre Handel mit über 60 Prozent Anteil, davon 38 Prozent Multimarken-Retailer. Auswahl und persönliche Beziehung sind dabei die Schlüssel für die Zukunft. Ihr Appell an den Fachhandel unter dem Stichwort «Courage!»: Community aufbauen, das Geschäft zum Treffpunkt machen, unabhängige Marken integrieren und auf Secondhand setzen.
KI in der Suchlandschaft: Wie Unternehmen sichtbar bleiben
Samuel Kirchhof, Head of Performance Marketing bei der Webrepublic AG, räumte mit einem Mythos auf: Google ist keineswegs tot. Mit knapp 94 Prozent Marktanteil bleibt die Suchmaschine klar führend, während ChatGPT als Suchwerkzeug erst 0.25 Prozent ausmacht. KI-Chatbots werden vor allem für informationale und komplexe Anfragen genutzt – und sie ersetzen die klassische Suche nicht, sondern erweitern sie: Wer ChatGPT nutzt, sucht danach sogar häufiger auf Google. Gleichzeitig nähern sich die Welten an: LLMs erhalten Web- und Shopping-Funktionen, Google kontert mit AI Overviews und dem AI Mode. Daneben wächst die Social Search – gerade die Gen Z sucht zu 73 Prozent auch auf TikTok, Instagram und Co. nach Inspiration.
Für Fachgeschäfte und Ateliers hatte Kirchhof konkrete, sofort umsetzbare Empfehlungen: Erstens ein Local-Business-Schema (JSON-LD) auf der Website hinterlegen, damit die Crawler von KI-Modellen die Inhalte zuverlässig lesen können. Zweitens das Google-Business-Profil pflegen – mit exakt übereinstimmendem Firmennamen, präziser Kategorie, vollständiger Serviceliste und mehr als zwanzig hochauflösenden Fotos aus Werkstatt und Geschäft. Drittens auf bewegte, authentische Inhalte setzen: Einfache, mit dem Smartphone gefilmte Arbeitsschritte am Werktisch schaffen nachweislich mehr Kundenvertrauen als Hochglanzkampagnen. Es gilt: Authentizität vor Perfektion.
Austausch an der Bar und beim Grill-Buffet
Im Anschluss an die Referate und die angeregte Diskussionen im Plenum wurde Daniel Nicklès mit einer berührenden Laudatio des ehemaligen VSGU-Präsidenten Robert Grauwiller verabschiedet. Zum Abschluss nutzten die Teilnehmenden den Apéro riche ausgiebig für den persönlichen Austausch. Der Branchentreff 2026 bestätigte einmal mehr seinen Wert als Plattform, auf der die Branche Perspektiven gewinnt und gemeinsam über ihre Zukunft diskutiert.
Als VSGU danken wir allen Referierenden, der Moderatorin, dem Gold'Or für die Schnappschüsse und den Teilnehmenden herzlich für diesen gelungenen Anlass.
Nachfolgend finden Sie die Einladungsbroschüre mit der Traktandenliste sowie den Link für den Online-Zirkularbeschluss und alle zusätzlichen Finanzunterlagen:
Link zum Online-Fragebogen für die Abstimmung
Jahresabschluss ER 2024 und 2025 mit Budget 2026
Bilanz per 31.12.2025 mit Vorjahresvergleich
Bitte nehmen Sie an den Abstimmungen bis 3. Juni 2026 teil. Vielen Dank zum Voraus!
Die Ergebnisse der Abstimmungen werden nur summarisch (Ja-, Nein-, Enthaltungs-Stimmen) veröffentlicht. Die Detailergebnisse sind der Geschäftsstelle zugänglich, diese werden vertraulich behandelt und nicht nach aussen kommuniziert.
Branchentreff vom Montag, 8. Juni in Zürich
Der VSGU-Branchentreff findet am Montag, 8. Juni 2026, in der SOHO Rooftop Bar in Zürich statt. Es erwarten Sie kompakte Podiumsreferate zu aktuellen Schlüsselthemen der Branche.
Michael Müller von der Valiant Bank AG eröffnet mit Gold im Fokus: Markttreiber und Ausblick🪙 und ordnet die Entwicklung des Goldmarkts für Einkauf, Kalkulation und Handel ein. Anschliessend beleuchtet Tobias Lanz von Bucherer AG unter dem Titel Lab-Grown Diamonds und Diamantpreise: Neue Dynamiken im Markt💎 die Veränderungen im Diamantenhandel. Danach erklärt Iris Kuhn-Spogat von der BILANZ in Uhren im Umbruch: Welche Marken haben Zukunft?⌚, welche Entwicklungen und Strategien den Uhrenmarkt derzeit prägen. Zum Abschluss zeigt Samuel Kirchhof von Webrepublic AG in KI in der Suchlandschaft: Wie Unternehmen sichtbar bleiben🤖 auf, wie Fachgeschäfte und Ateliers in der Ära von GPT, Claude & Co. weiterhin online gefunden werden.
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